"Diversität als Grammatik des Zusammenlebens"

Louis Henri Seukwa - Professor für Erziehungswissenschaften und Gewinner des international ausgeschriebenen "Höffmann-Wissenschaftspreis für Interkulturelle Kompetenz" - über vielfältige Gesellschaftsstukturen und ein Potential, das es zu nutzen gilt…

Diversität als Grammatik des Zusammenlebens

"Die Geschichte der Bevölkerung auf unserem Planeten lässt sich nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft nur durch Migration erklären", so Louis Henri Seukwa, Professor für Erziehungewissenschaften an der HAW Hamburg und Gewinner des international ausgeschriebenen Höffmann-Wissenschaftspreises. Das heutige Europa sei das Ergebnis jahrhundertelanger Wanderungen und entsprechend mache es auch wenig Sinn, von "den Franzosen" oder "den Deutschen" zu sprechen. Ein Blick auf unsere Geschichte verdeutlicht: "Migration macht Gesellschaften", Diversität und heterogene Gesellschaftsstrukturen sind somit der Normalfall. Insbesondere im Zeitalter der Globalisierung gilt es nun, die in der Gesellschaft vorhandene Vielfalt als konstitutives Element des Sozialen anzuerkennen und gleichwohl als Chance zu nutzen. Der Interkulturellen Kompetenz kommt in diesem Zusammenhang eine besondere Schlüsselrolle zu. Denn sie steht für reflektiertes Handeln und einen konstruktiven Umgang mit Menschen anderer ethnischer, kultureller und religiöser Herkunft. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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