FAQ

Wie lange dauert es, ein interkulturelles Inhouse-Training vorzubereiten?
Für die Inanspruchnahme unseres interkulturellen Services, also die individuelle Durchführung eines Trainings oder Workshops, planen Sie bitte eine Vorlaufzeit von ca. 4 Wochen ein. Nur so ist es uns möglich, auf Grundlage von Beratungsgesprächen, Interviews und Vorabfragebögen eine Veranstaltung zu konzipieren, die vollständig auf die Bedürfnisse und Themen Ihres Unternehmens hin zugeschnitten ist. Je nach Umfang des Teilnehmerkreises (Kleingruppe oder Großveranstaltung) sollte ein logistischer Aufwand von 1 - 2 Tagen einkalkuliert werden.

Wo finden unsere Trainings statt?
Sie bestimmen wann und wo ein Inhouse-Training stattfindet. Unsere TrainerInnen kommen direkt zu Ihnen ins Unternehmen. Dabei ist ihr Radius nicht nur auf Deutschland beschränkt - der Großteil unserer TrainerInnen ist auch im Ausland tätig. Vielleicht möchten Sie auch Ihre Mitarbeiter aus dem gewohnten (möglicherweise sogar störenden) Arbeitsumfeld herausnehmen? Dann kommen Sie zu uns in die Hamburger HafenCity!


Für Unternehmen aus dem norddeutschen Raum bequem zu erreichen, steht Ihnen direkt am Wasser ein modern ausgestatteter Konferenzraum mit Blick auf die Speicherstadt zur Verfügung.
Unsere interkulturellen Trainings und Coachings führen wir auf dem gesamten Erdball durch. Ob China, Vereinigte Arabische Emirate, Südafrika oder Brasilien - gerne begleiten Sie unsere Trainer in die von Ihnen gewünschte Zielregion.
Wo ist der Unterschied zwischen Inhouse Trainings und offenen Seminaren?
Ein Inhouse Training ist eine maßgeschneiderte Weiterbildung, die speziell nach den Wünschen und Bedürfnissen eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter entwickelt wird. Wir bieten Ihnen hier firmenspezifische Lösungen, die ausschließlich in Ihrem Mitarbeiterkreis diskutiert werden. Inhouse Trainings sind dadurch vielseitig gestaltbar: Sie bestimmen das Was, Wie, Wann und Wo der Schulung, an der ausschliesslich Ihre Mitarbeiter teilnehmen.

Unsere offenen Seminare werden regelmäßig angeboten und finden an einem  vornherein festgelegten Ort und Zeitpunkt statt. Seminarthemen sind Bestandteil unseres vorgeplanten Programms und sind unternehmens- sowie branchenübergreifend konzipiert. Seminarinhalte werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und geben somit neue Impulse für die eigene Arbeit. Dabei bleibt die Teilnehmerschaft unserer offenen Seminare überschaubar: maximal 12 Personen können an einer Veranstaltung teilnehmen.

Was qualifiziert unsere TrainerInnen?

Neben langjähriger Berufserfahrung im Zielland und einschlägiger Kenntniss von Ausgangs- und Zielkultur sind unsere Trainer in der interkulturellen Didaktik ausgebildet. Unsere Trainer verfügen nicht nur über eine mehrjährige Praxiserfahrung sondern vertiefen ihre Methoden- kompetenz in kontinuierlichen Fort- und Weiterbildungs- maßnahmen. Ausserdem sprechen sie die Sprache der Zielregion und fühlen sich in mehr als nur einer Kultur "zu Hause".

Welche Methoden wenden wir in unseren Trainings an?
Interkulturelle Kompetenz stellt ein ganzes Bündel an verschiedenen Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kenntnissen dar, mit denen Eigenes und Fremdes erfasst und produktiv genutzt werden kann. Deswegen legen wir in unserer Trainings besonderen Wert auf den Einsatz vielfältiger Trainingselemente. Nur so können Wahrnehmung und Handeln der Teilnehmer gleichermaßen geschult werden. Mit landeskundlichen Fakten, Kulturkonzepten und Kulturstandards sowie der cultural assimilator-Methode soll das Wissen um die eigene und fremde kulturelle Prägung erweitert werden. Mit Rollenspiele, Simulationen und Gruppenübungen werden neue Handlungsstrategien erlernt und die kommunikativen Fähigkeiten der Teilnehmer gefördert. 

Was ist ein Culture Assimilator?
Der Culture Assimilator ist eine Trainingsmethode, die durch die Analyse kritischer Interaktionssituationen, sogenannter "critical incidents" für unterschiedliche Denk- und Verhaltensmuster sensibilisieren soll. Der Teilnehmer erhält eine kurze Beschreibung alltäglicher, geschäftlicher Interaktionen von Menschen unterschiedlicher Herkunft. Anschliessend sollen die geschilderten Reaktionen in einem multiple choice-Verfahren möglichen Denk- und Interpretationsmustern zugeordnet werden. Abschliessend werden die für die Mehrheit einer Kultur geltenden Interpretationsmuster besprochen und in einen allgemeineren, kulturellen Kontext überführt.