Auf Ihre Ziele kommt es an!

Newsletter Februar

Erfolgsbausteine Interkultureller Trainings, Newsletter Fix International Services, Interkulturelle Kompetenz. Interkulturelle TrainingsNicht erst in der aktiven Trainingsphase entscheidet sich die Qualität eines interkulturellen Trainings. Ein professioneller Trainingsanbieter wird Sie, anders als beim konfektionierten „Training von der Stange“, bereits während des erforderlichen Vorbereitungsprozesses aktiv unterstützen. Denn auch die Vorbereitungsphase muss den individuellen Bedürfnissen Ihres Unternehmens angepasst sein, maßgeschneidert und flexibel zugleich.
Rubrik: Trainingsvorbereitung

Die Eingrenzung des Problembereichs  


Welche Probleme sollen durch das Training gelöst werden? Welche Aufgaben gilt es zu erledigen? Oder welche Geschäfte möchten Sie anbahnen? Hier analysieren wir gemeinsam mit Ihnen, ob ein interkulturelles Training die richtige Maßnahme für Sie und Ihr Unternehmen ist. Sind potentielle Schwierigkeiten in der grenzüberschreitenden Unternehmenskommunikation tatsächlich kulturell bedingt? Oder liegen betriebswirtschaftliche Gründe vor, die einem Erfolg im Wege stehen? Manchmal liegt auch in der mangelnden fachlichen Qualifizierung der Mitarbeiter die Ursache für das Scheitern eines Projekts. Und in einigen Fällen hilft auch schon ein Sprachkurs, Hürden zu überwinden.

Die Definition der Zielgruppe


•  Welche Mitarbeiter sind in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit   eingebunden? Stimmt die Zusammensetzung des Teams?
•  Wer benötigt für seine Tätigkeit Interkulturelle Kompetenz? Hier ist es hilfreich, die Qualifikations- und Anforderungsprofile festzulegen und abzugleichen.  
•  Ist vielleicht ein Einzelcoaching sinnvoller als ein Training in der Gruppe?

Damit ein Training erfolgreich „wirkt“, ist die aktive Mitarbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Bedingung. Dazu gehört die Akzeptanz der Trainingsmaßnahmen. Erfahrungsgemäß kann eine gute Info-Veranstaltung helfen, die Notwendigkeit des Trainings zu erläutern und die persönlichen Vorteile aufzuzeigen, die jedem einzelnen Teilnehmer dadurch erwachsen.

Festlegung der Trainingsinhalte (durch Teilnehmervorbefragungen)
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• In welchen Tätigkeitsbereichen und Arbeitsfeldern Ihres Unternehmens ist Interkulturelle Kompetenz erforderlich: Unternehmensintern, um die reibungslose und gute Zusammenarbeit im Team zu gewährleisten? Bei der Mitarbeiterführung, Schulung und dem Wissenstransfer? Oder unternehmensextern bei der Kundenbindung, der Verhandlungsführung und dem Aufbau neuer Geschäftsfelder?  
• Mit welchen Personen/Zielgruppen sind die Trainingsteilnehmer im Kontakt   (Kunden, Kollegen, Lieferanten)?
• In welchen Hierarchien bewegen sich Ihre Mitarbeiter?
• Welches Bild haben die Teilnehmer von der Zielkultur?
• Welche Vorerfahrungen bringen die Teilnehmer vielleicht schon mit? Hierzu können berufliche Erfahrungen im Ausland gehören, zurückliegende Tätigkeiten, aber auch die frühere Teilnahme an interkulturellen Trainings.
• Worin bestehen die persönlichen Ziele??

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