Unser Buchtipp: Oliver Harris. London Killing.

Newsletter Juni 2012

nl-17-cover-london-killing.jpgEs sieht nicht gut aus für Detective Nick Belsey: Er hat einen Haufen Schulden – verursacht durch zwei hartnäckige Exfrauen und einen ausschweifenden Lebenswandel –, kein Dach mehr über dem Kopf und ein Disziplinarverfahren am Hals. Fieberhaft überlegt er, wie er sich aus dem Staub machen könnte. Da landet ein Fall auf seinem Schreibtisch: Ein russischer Oligarch aus dem reichsten Stadtteil Londons, Hampstead Heath, ist spurlos verschwunden. Belsey fängt an, auf eigene Faust zu ermitteln, denn in ihm reift ein Plan – die Identität des Vermissten könnte ihm dabei helfen, sich heimlich abzusetzen und ein neues Leben anzufangen. Als er bemerkt, dass jemand vor ihm bereits dieselbe Idee gehabt hat, hält ein zielsicherer Auftragskiller bereits die ganze Stadt in Atem. Belsey steckt mittendrin in einem Strudel aus Korruption und Finanzbetrug und versucht abzutauchen, bevor er untergeht …
Ein raffinierter, schneller und wendungsreicher Thriller mit einem erfrischend anderen Detective, der selbst ständig hart an der Grenze zur Illegalität ermittelt, in der Hoffnung, damit seine eigene Haut zu retten, und mit einem atemberaubenden Finale.

Der Autor:
Oliver Harris, geboren 1978 in London. Er hat am University College of London Englische Literatur studiert und an der University of East Anglia Creative Writing. Momentan schreibt er an seiner Doktorarbeit über Psychoanalyse und Griechische Mythologie.

Presse:
„Vergesst die englischen Landdetektive, die schrulligen Ermittlerinnen und betulichen Polizisten. Mit Nick Belsey taucht ein Mann auf, der ganz zum mächtigen, korrupten, von Geldkreisläufen abhängigen Finanzplatz London passt.“ (DIE WELT)

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