Auswärtiges Amt feierte Traduki-Übersetzer-Netzwerk

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d0fe50ccb6de5896d2195c95b60d1706.140x10000x0.jpgNicht nur in der anglophonen und romanischsprachigen Literatur entstehen Bücher, die sich anschließend, in übersetzter Form, auf deutschen Bestsellerlisten tummeln. Dass auch in Südosteuropa bedeutsame literarische Ereignisse stattfinden, will hierzulande das Übersetzungsnetzwerk Traduki bekannt machen. Traduki engagiert sich seit 2008 dafür, den literarischen Austausch zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Kosovo, Kroatien, Liechtenstein, Mazedonien, Albanien, Bosnien, Herzegowina, Bulgarien, Montenegro, Rumänien und Slowenien zu intensivieren.
Seit November 2014 gehört auch Serbien zu den Mitgliedsstaaten. Denn während eines feierlichen Festaktes im großen Lesesaal der Bibliothek des Auswärtigen Amts in Berlin zelebrierte Ivan Tasovac, serbische Kulturminister, den Beitritt des Landes zum Traduki-Raum. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier.
Hochrangige Regierungsvertreter, unter ihnen die amtierenden Kulturministerinnen von Albanien und Kroatien, der Botschafter Liechtensteins in Berlin Prinz Stefan von und zu Liechtenstein und der ehemalige rumänische Außenminister Andrei Pleşu, erörterten im Rahmen der anschließenden Diskussionsrunde „Wie kann multikulturelle Kulturpolitik Zukunft aktiv gestalten“. Finanzielle Unterstützung erfahrt das Traduki-Programm durch das Auswärtige Amt, jährlich gibt es 200.000 Euro.

Zu den weiteren Unterstützern gehören das Goethe-Institut, Pro Helvetia, das österreichische Außenministerium, die Kulturstiftung Liechtenstein und die S. Fischer Stiftung im Netzwerk. Und die bisherige Bilanz kann sich sehen lassen, denn seit der Netzwerkgründung 2008 wurden knapp 700 Titel in die Sprachen der Partnerländer übersetzt. Bei der Hälfte handelte es sich um deutschsprachige Titel.

Spannende Literatur wird nicht nur in den anglophonen und romanischsprachigen Ländern produziert, auch in Südosteuropa finden wichtige literarische Prozesse statt. Das Übersetzungsnetzwerk Traduki engagiert sich seit 2008 dafür, den literarischen Austausch zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Albanien, Bosnien, Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Liechtenstein, Mazedonien, Montenegro, Rumänien und Slowenien voranzutreiben.

Seit heute zählt auch Serbien zu den Mitgliedsstaaten. Im Rahmen eines Festaktes im großen Lesesaal der Bibliothek des Auswärtigen Amts in Berlin vollzog der serbische Kulturminister Ivan Tasovac den Beitritt seines Landes zum Traduki-Raum. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier eröffnete den Festakt mit einer Rede.

Bei einer anschließenden Podiumsdiskussion zum Thema "Wie kann multikulturelle Kulturpolitik Zukunft aktiv gestalten" diskutierten hochrangige Regierungsvertreter, darunter die amtierenden Kulturministerinnen von Albanien und Kroatien, der Botschafter Liechtensteins in Berlin Prinz Stefan von und zu Liechtenstein und der ehemalige rumänische Außenminister Andrei Pleşu.
Das Auswärtige Amt fördert das Traduki-Programm mit Jährlich 200.000 Euro. Daneben engagieren sich unter anderem das Goethe-Institut, Pro Helvetia, das österreichische Außenministerium, die Kulturstiftung Liechtenstein und die S. Fischer Stiftung im Netzwerk. Seit der Gründung des Netzwerks im Jahr 2008 wurden fast 700 Titel in die Sprachen der Partnerländer übertragen. Die Hälfte davon deutschsprachige Titel.



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