Newsletter Dezember

5 Newsletterbeitr├Ąge

Interkulturelles Training ohne Länderfokus?

Interkulturelle Handlungskompetenz zählt zur den Schlüsselqualifikation erfolgreich agierender Manager. International erfolgreich, in Brasilien, Dänemark, Russland oder China? Ohne profunde Kenntnisse regionaler Märkte, nationaler wirtschaftlicher Kerndaten und langfristiger Entwicklungen ist das natürlich nicht vorstellbar. Aber erst, wer die kulturell bedingten Verhaltensweisen der einheimischen Bevölkerung begreift und so vorhersehen kann, welche Zusammenhänge es zwischen regionalen Traditionen und der zunehmenden internationalisierten Wirtschaft gibt, wird dauerhafte Bande knüpfen. Wie kommen Manager am besten zurecht in einer fremden Arbeits- und Alltagskultur? Motivation und Anpassungsfähigkeit allein reichen nicht aus, umfassendes interkulturelles Handlungswissen ist erforderlich. Doch das Ziel eines guten interkulturellen Trainings darf nicht darin bestehen, dass die Trainer den Teilnehmern erklären, „wie man sich verhält“. Situationsgerechtes Verhalten basiert auf dem Wissen, warum der Umgang mit Menschen anderer Länder oder Kulturkreise an Grenzen stoßen kann und wie man diese überwindet. weiterlesen

Auswärtiges Amt feierte Traduki-Übersetzer-Netzwerk

Nicht nur in der anglophonen und romanischsprachigen Literatur entstehen Bücher, die sich anschließend, in übersetzter Form, auf deutschen Bestsellerlisten tummeln. Dass auch in Südosteuropa bedeutsame literarische Ereignisse stattfinden, will hierzulande das Übersetzungsnetzwerk Traduki bekannt machen. Traduki engagiert sich seit 2008 dafür, den literarischen Austausch zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Kosovo, Kroatien, Liechtenstein, Mazedonien, Albanien, Bosnien, Herzegowina, Bulgarien, Montenegro, Rumänien und Slowenien zu intensivieren.weiterlesen