Newsletter Dezember 2012

5 Newsletterbeitr├Ąge

Interkulturelle Kommunikation Japan: "Deutsche Manager brauchen in Japan viel Geduld"

Interkulturelle Kommunikation Japan, Interview Christina Blake, Newsletter Fix International ServicesGroße deutsche Unternehmen entsenden deutsche Manager nach Japan, allen voran Daimler, Würth, Bosch und Metro. Auch japanische Unternehmen suchen „Führungskräfte made in Germany“ für ihre Stammsitze. Aber der deutsch-japanische Businesskontakt ist kein Selbstgänger, zu groß sind die Kulturunterschiede. Was ist nötig, um in Japan erfolgreich zu sein? Das europäische Bild Japans ist von Klischees geprägt: uralte Tradition und moderne Technologie, wirtschaftlicher Erfolg und strenge Sitten. Aber Japan hat mehr zu bieten als Kirschblüten und preiswerte Autos. Japan-Expertin Christina Blake sagt im Interview, worauf es ankommt. weiterlesen

ECONOMIST über Barrieren im Geschäftsleben: „Bessere internationale Kommunikation führt zu höheren Gewinnen!“

Die Auswirkungen kultureller Barrieren auf internationale Beziehungen haben britische Wissenschaftler für das Wirtschaftmagazin ECONOMIST untersucht. Befragt wurden im Februar und März 2012 in der weltweit durchgeführten Befragung 572 Führungskräften. Etwa die Hälfte der Befragten (47%) waren C-Level- oder Board-Level-Führungskräfte und mehr als die Hälfte (53%) kamen aus Unternehmen mit einem jährlichen Umsatz von über 500 Millionen US $. Der Schwerpunkt der Untersuchung lag auf der Frage nach der Bedeutung, die grenzüberschreitende Kommunikationen beim Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens spielen. Fast zwei Drittel der Befragten gaben an, dass Unterschiede in Sprache und Kultur es schwierig machten, auf unbekannten Märkten Fuß zu fassen. Auf kulturellen Unterschieden beruhende Missverständnisse stellen demnach das größte Hindernis in der internationalen Zusammenarbeit dar. weiterlesen