Unser Buchtipp: Philipp Meyer. Der erste Sohn.

August 2014

Buchtipp, Der erste Sohn, Newsletter Fix International ServicesSchon kurz nach seinem Erscheinen wurde „Der erste Sohn“ in den USA als „moderner amerikanischer Klassiker“ bejubelt und in einem Atemzug mit den Meisterwerken von Cormac McCarthy, John Dos Passos und Larry McMurtry genannt. Philipp Meyer erzählt die Geschichte der Eroberung des amerikanischen Westens als große Familiensaga über drei Generationen. Es ist der Kampf des texanischen Clans der McCulloughs während der letzten 150 Jahre um Land, Öl und Macht.
Der Autor:  Philipp Meyer, geboren 1974, stammt aus einer Künstlerfamilie, verließ vorzeitig die Schule. Mit 20 entschloss er sich zu einem Literaturstudium und schaffte die Aufnahmeprüfung an der Cornell University. Nach seinem Abschluss arbeitete er als Broker an der Wall Street. Ein Stipendium ermöglichte ihm einen Aufenthalt an der University of Texas, wo er seinen ersten Roman „American Rust“ (dt. "Rost") begann. Das Buch gewann den Los Angeles Times Book Prize und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt.  

Presse:  „Ein großes Epos über die Besiedlung von Texas, so packend erzählt wie von Karl May, aber frei von falscher Romantik.“ (ZDF “Das Blaue Sofa”)  „Der erste Sohn“, der in Deutschland erst Ende Mai erscheinen wird, gehört zu jenen großen Romanen, die einen guten Teil vom Wesen Amerikas zu erfassen vermögen.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)    

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